Das NO SMOKE
Software-Programm für Windows kann Ihnen helfen, nicht mehr zu rauchen. NO SMOKE wird auch in Schulen angewendet, um Kinder über die Gefahren von Zigaretten und Tabak aufzuklären. Und NO SMOKE ist nicht nur ein einziges Computerprogramm, sondern umfaßt 12 Programme in einem. Das Programm ist mit Methoden und analytischen Segmenten gefüllt, die bezüglich des Problems, das Rauchen aufzugeben, alle Aspekte ansprechen.

NO SMOKE wird Ihnen sagen, warum Sie rauchen. Und Ihnen helfen, mit automatischen Gewohnheiten fertig zu werden. Sie werden lernen, wie man das Rauchen aufgibt, ohne an Gewicht zuzunehmen. Zum Programm gehört auch ein Segment, das Ihnen vorrechnet, wieviel Geld Sie pro Jahr für Zigaretten ausgeben.

NO SMOKE umfaßt außerdem Fun Video Game-Segmente für alt und jung. Damit können Sie alle Entschuldigungen eliminieren, die Sie für's Rauchen haben, und sogar die Tabakfabrik zerstören.

Unten finden Sie ein Abbildung des NO SMOKE Hauptmenüs. Klicken Sie eine der 11 Icon-Tasten, um sich Textbeispiele des NO SMOKE-Programms anzusehen..

Einzelkopien der deutschen Version von NO SMOKE kosten US-Dollar $26 einschließlich Versandgebüren. NO SMOKE-Sonderausgaben für Schulen kosten US-Dollar $10 je Computer/Benutzer (weitere Einzelheiten erhalten Sie über unsere Post- oder E-Mail Adresse).

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Wir freuen uns über Anfragan von Software-Vertriebsorganisationen und Einzelhandelsgeschäften.

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Abgewöhnung

"Wenn du das Rauchen einstellst, befreit sich dein Körper innerhalb von einigen Tagen vom Nikotin. Aber bei der Zigarettensucht geht es um mehr als Nikotin."

"Die einzelnen Abschnitte in diesem Programm -- wie AUSREDEN, PROGRAMMIERUNG und WARUM DU RAUCHST -- verschaffen dir eine Stütze und Motivation zur Befreiung von der Nikotinsucht. Auf dieser Grundlage bereitest du dir den Weg zur endgültigen Abgewöhnung."

"Auf den folgenden Bildschirmen findest du viele Hinweise über Entziehungsmethoden, die auf der von NO SMOKE geschaffene Grundlage aufbauen. Geh nach einer Methode deiner Wahl vor, doch arbeite gleichzeitig mit NO SMOKE weiter, um auf dem richtigen Kurs zu bleiben."

"DU WIRST ES SCHAFFEN!"


"Du hast viele Entziehungsmethoden zur Auswahl, aber eine ganz entscheidende Frage, die du zuerst beantworten mußt, ist, ob du nach einer Methode vorgehen willst, bei der du die Anzahl der Zigaretten, die du rauchst, allmählich verringerst, oder nach einer Methode, bei der du radikal mit dem Rauchen aufhörst."

"Ein allmählicher Entzug mag zunächst einfacher erscheinen. Für manche Leute eignet sich diese Methode, aber in Krisen- oder Streßzeiten könnte dich der leichte Zugriff auf Zigaretten, Streichhölzer und Aschenbecher dazu verleiten, rückfällig zu werden."

"Andererseits kann ein radikaler Entzug für manche Leute zu schwierig sein."

"Uberlege dir sorgfältig, welche Methode am besten für dich ist. In beiden Fällen mußt du darauf achten, was du tust. Man gewöhnt sich das Rauchen selten automatisch ab."


"Falls du daran denkst, mit Hilfe von rauchfreiem Tabak das Rauchen einzustellen, so kannst dir das aus dem Kopf schlagen. Du tauschst nur ein Gift gegen ein anderes ein. Das gleiche gilt für das Rauchen von Zigarren und Pfeifen. Diese sind mit eigenen Risiken behaftet und haben einen noch unangenehmeren Geruch."
"Mit Nikotin-Kaugummi allein wirst du dir das Rauchen nicht abgewöhnen, aber es kann dir von Nutzen sein, wenn du fest entschlossen bist, mit dem Rauchen aufzuhören, den Grundstein dafür zu legen und das Kaugummi auf vorschriftsmäßige Weise zu verwenden. Mit Nikotin-Kaugummi kannst du deine noch immer vorhandene Nikotinsucht auf eine weniger schädliche Weise befriedigen als mit Zigaretten."

"Bevor du mit dem Kaugummi anfängst, stellst du das Rauchen radikal ein -- ab sofort keine Zigaretten mehr. Dein körperliches Verlangen nach Nikotin ist nur ein Teil deiner Sucht. Sobald du Nikotin-Kaugummi verwendest, kannst du dich frei von den unangenehmen körperlichen Nebenwirkungen des Nikotinentzugs auf die psychischen und seelischen Aspekte deiner Sucht konzentrieren. Das Kaugummi kann auch den Appetit zügeln und so verhindern, daß du in den ersten entscheidenden Tagen deiner Entziehungskur zunimmst. Später dann, wenn du in einer besseren Verfassung bist, entziehst du dich allmählich, aber mit dem Kaugummi."

"Nikotin-Kaugummi ist keine Süßigkeit, sondern eine apothekenpflichtige Droge. Wie bei allen Arzneien liegt eine Anleitung über Art und Häufigkeit der Anwendung bei. Viele Leute kauen Nikotin-Kaugummi mehrere Monate lang. Es kann aber nur dann effektiv zur Abgewöhnung beitragen, wenn man vorschriftsmäßig damit umgeht."

"Der beste Weg zum Erfolg ist, Organisationen mit Anti-Raucher-Initiativen, die dir Richtlinien zur Anwendung von Nikotin-Kaugummi geben können, oder Leute, die das Kaugummi benutzt haben, anzusprechen."


"Nikotinpflaster haben sich in vielen Fällen als effektiv erwiesen. Sie sind ebenfalls apothekenpflichtig. Ebenso wie Nikotin-Kaugummi stellt das Pflaster eine kontrollierte Methode zum Austausch der Nikotinquelle und zum allmählichen Entzug vom Nikotin dar."

"Nikotinpflaster unterscheiden sich nach Größe und Wirkungsgrad. Die größten Pflaster sind am wirkungsvollsten. Nachdem man sich das Pflaster aufgeklebt hat, wird das Nikotin im Laufe des Tages durch die Haut absorbiert und schrittweise in den Blutkreislauf gelenkt. Nach 24 Stunden wird das Pflaster durch ein neues ersetzt. Nach einer Weile steigst du auf ein kleineres Pflaster um, bis du zu guter Letzt völlig ohne sie auskommst."

" Der beste Weg zum Erfolg ist, Organisationen mit Anti-Raucher-Initiativen, die dir Richtlinien zur Anwendung von Nikotinpflastern geben können, oder Leute, die das Pflaster benutzt haben, anzusprechen."


"Der Versuch, sich dem Nikotin durch Umstellung auf teer- und nikotinarme Zigaretten allmählich zu entziehen, funktioniert nicht als Entzugsmethode. "

"Erstens sind viele Teer- und Nikotinangaben auf den Packungen dieser Zigaretten falsch und bestenfalls unzuverlässig."

"Zweitens fangen nikotinsüchtige Raucher, die sich auf teer- und nikotinarme Zigarettenmarken umstellen, schon bald an, mehr zu rauchen, um ihr Verlangen nach Nikotin zu befriedigen. Was kommt wohl dabei heraus? Die Zigarettenfirmen machen mehr Geld."

"Mit teer- und nikotinarmen Zigaretten zieht man immer den kürzeren, egal wie attraktiv und gesund die in der Zigarettenwerbung gezeigten Personen -- auch wenn sie keine Cowboys sind -- aussehen. Darauf fällst du bestimmt nicht herein."


"Wenn du dich zu einer radikalen Entziehungskur entschließt, mußt du alle Rauchutensilien aus deiner Wohnung entfernen: Streichhölzer, Aschenbecher, Feuerzeuge, Zigaretten, sogar Zahnpasta für Raucher. Streichhölzer, die du für andere Zwecke brauchst, solltest du versteckt aufbewahren, und Streichholzschachteln mit Zigarettenwerbung sind völlig zu vermeiden."

"Wenn du eine allmähliche Entziehungskur durchmachst, bewahre die obengenannten Dinge außer Sichtweite auf. Benutze beim Rauchen das, was du brauchst, und verstaue es nach jeder Zigarette wieder am Aufbewahrungsort."

. . . und so weiter.


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Dein Tagesablauf

  1. "Der Tag beginnt mit der ersten Zigarette, oft sogar schon bevor Otto Normalraucher richtig wach ist. Er ist abhängig, er braucht also die Nikotin-Dosis, um morgens in Schwung zu kommen."

  2. "Otto muß sich jetzt waschen und für die Arbeit fertigmachen. Er kann das nicht ohne seinen "Kumpel," er zündet sich also eine an und versucht sich zu rasieren ohne daß die Zigarette naß wird (das ist nicht einfach)."

  3. "Jetzt ist es Frühstückszeit. Otto schlingt sein Frühstück in sich hinein und raucht "als Nachtisch" eine Zigarette. Oder er ißt gar nichts und die Zigarette selbst ist das Frühstück."

  4. "Otto steigt in sein Auto, um zur Arbeit zu fahren. Aber bevor er den Motor anläßt, zündet er sich eine Zigarette an. Genauer gesagt, er zündet sich während des Tages immer dann eine Zigarette an, wenn er zu einer neuen Aktivität übergeht."

  5. "Wenn Otto im Büro ankommt, geht er zuerst zur Toilette und raucht auf dem Weg dahin, weil das die einzige Methode für eine regelmäßige Verdauung ist, die er kennt. Nachdem er fertigt ist, raucht eine Zigarette, um den Ubergang "abzuschließen".

  6. "Bevor er mit seiner Arbeit an seinem Schreibtisch anfangen kann, braucht Otto Normalraucher zuerst eine Zigarette, um seine Nerven zu beruhigen."

  7. "Mehrere Male am Tag steckt sich Otto eine Zigarette an, um sich besser konzentrieren zu können."

  8. "Wenn das Telefon klingelt, zündet sich Otto eine Zigarette an, bevor er antwortet, um sich stärker und konzentrierter zu fühlen."

  9. "Wenn Otto zu Besprechungen mit seinen Kollegen gehen muß, bringt er besonders bei schwierigen Themen seinen "Kumpel" mit und zündet sich eine an."

  10. "Wenn Otto von seinem Chef kritisiert wird, zündet er sich anschließend eine an, um sich zu beruhigen. Wenn der Chef Ottos Ideen gut findet, raucht er, um zu feiern."

  11. "Wenn Otto eine Kaffeepause macht oder jedes Mal, wenn er Kaffee trinkt, zündet er sich eine an, weil Zigaretten einfach zum Kaffee gehören."

  12. "Auf dem Weg zum Mittagessen raucht Otto als Ubergang eine Zigarette. Er raucht eine nach dem Essen und eine auf dem Weg zurück."

  13. "Um sich am späten Nachmittag noch einmal in Schwung zu bringen, trinkt Otto mehrere Tassen Kaffee und raucht zu jeder Tasse eine Zigarette."

  14. "In seinem Auto wiederholt Otto seine Morgenroutine und zündet sich eine an, bevor er Gas geben kann."

  15. "Zuhause entspannt sich Otto bei einem Bier und einer Zigarette. Er raucht noch eine vor dem Abendessen und eine dritte zu seinem Kaffee danach. "

  16. "Bevor er ins Bett geht, sitzt Otto mehrere Stunden vor dem Fernseher und raucht dabei mehrere Zigaretten."

  17. "Otto raucht eine Zigarette, kurz bevor er ins Bett geht, schläft ein, wacht aber mitten in der Nacht auf, um auf Toilette zu gehen und raucht noch eine Zigarette."

  18. "Otto und sein "Kumpel" haben nun den ganzen Tag mit automatischen Verhaltensweisen zusammen verbracht."

  19. "Otto braucht nur deshalb Zigaretten, um aufzuwachen, weil er Sklave seiner Zigaretten ist."

  20. "Otto braucht nur deshalb Zigaretten, um stärker zu sein, weil er Sklave seiner Zigaretten ist."

  21. "Otto braucht nur deshalb Zigaretten, um sich zu konzentrieren, weil er Sklave seiner Zigaretten ist."

  22. "Otto braucht nur deshalb Zigaretten, um sich zu entspannen, weil er Sklave seiner Zigaretten ist."

  23. "Wenn du deinen eigenen Rauchzyklus und deine automatischen "Auslöser" erkennst, kannst du die Grundlage schaffen, um dir das Rauchen für immer abzugewöhnen."

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Keine Ausreden Mehr

"Ich atme so viel verschmutzte Luft ein, da kommt es auf ein paar Zigaretten auch nicht mehr an."

"Es ist das einzige "Laster", das ich habe."

"Ich mag den Geschmack von Zigaretten."

"Ich muß rauchen, um meine Nerven zu beruhigen."

"Meine Zigaretten sind meine Freunde."

"Wenn ich aufhöre zu rauchen, nehme ich zu."

"Ich bin nun mal Raucher. Das gehört einfach zu meinem Leben."

"Es gibt noch immer keinen hundertprozentigen Beweis dafür, daß Rauchen schädlich ist."

"An irgendetwas muß ich ja sterben."

"Wenn das Rauchen wirklich so schädlich wäre, würde der Staat es wie Rauschgift verbieten."

"Wenn ich rauche, bringe ich mehr Leistung."

"Ich kann jederzeit aufhören, wenn mir danach zumute ist."

"Teer- und nikotinarme Zigaretten sind nicht so schlecht."

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Ubeltäter

"Die Tabakindustrie verstößt gegen ihre eigenen Regeln, wenn sie im Umkreis von 150 Metern um Schulen und Kinderspielplätze Reklametafeln aufstellt."

"Die Zigarettenwerbung verknüpft Rauchen noch immer mit erfolgreichem Lebensstil und Sex-Appeal."

"In der Zigarettenwerbung werden nur gesunde, kraftstrotzende Menschen gezeigt. Wann hast du zum letzten Mal einen gesunden, kraftstrotzenden Raucher gesehen?"

"Die Zigarettenhersteller fangen 60% ihrer Kunden vor dem Alter von 14 Jahren ein."

"Die Zigarettenindustrie "bemüht sich" darum, Kinder vom Rauchen abzuhalten, indem sie es als eine Angelegenheit von "Erwachsenen" behandelt. Das spornt Jugendliche noch mehr zum Rauchen an."

"Die Tabakindustrie unternimmt praktisch gar nichts, um den Verkauf von Zigaretten an Minderjährige zu verhindern, und schiebt die Verantwortung für die Einhaltung entsprechender Gesetze auf die Zigarettenverkäufer."

"Seit Einführung des Kamel-Cartoons hat der Zigarettenkonsum bei Teenagern um 10% zugenommen."

"Die Tabakindustrie verliert täglich Tausende von Kunden. Die einen geben das Rauchen auf, die anderen sterben daran. Die Tabakindustrie investiert riesige Summen, um diese Verluste aufzufangen."

"Amerikanische Zigarettenhersteller allein geben jährlich 11 Millionen Dollar für Werbung und Verkaufsförderung aus."

"In Entwicklungsländern verleiten die Zigarettenhersteller die Menschen mit den Verheißungen des "westlichen" Lebensstils zum Rauchen."

"Junge, im Western-Stil gekleidete Frauen verteilen auf Rockkonzerten und in Discos in Osteuropa kostenlose Zigaretten an Teenager und überreichen denjenigen, die die Zigaretten annehmen, kostenlose Werbegeschenke."

"Vor einer Schule in Buenos Aires verteilt eine Frau im Safari-Look in der Schulpause kostenlose Zigaretten an 15- und 16jährige."

"Zigarettenhersteller finanzieren Rockkonzerte und Sportveranstaltungen (die von vielen Jugendlichen besucht werden), um das Werbeverbot im Fernsehen zu umgehen."

"Tabakunternehmen erhöhen Nachfrage und Markenprofil, indem sie zumeist jungen Menschen Kleidung und andere modische Produkte verkaufen."

"Uberall in der Dritten Welt werden Kindern Kleidungsartikel mit aufgedruckten Zigarettenmarkenemblemen geschenkt."

"In den USA fangen täglich mehr als 3000 Teenager, mehr Mädchen als Jungen, an, regelmäßig zu rauchen."

"80% jugendlicher Raucher geben zu, Zigaretten aufgrund der Werbung der Tabakindustrie zu kaufen."

"In den letzten 25 Jahren ist der Zigarettenverbrauch pro Kopf in Entwicklungsländern infolge der Werbekampagnen der Tabakindustrie um durchschnittlich mehr als 70% gestiegen."

"Nachdem amerikanische Tabakgesellschaften in den südkoreanischen Markt eindrangen, stieg dort der Prozentsatz von Rauchern unter den männlichen Teenagern von 18% auf 30% und bei den weiblichen Teenagern von unter 2% auf fast 9%."

"Die Tabaklobby bedient sich des "Freihandelsarguments", um die Offnung von Märkten in aller Welt für ihre Zigaretten zu erzwingen.

. . . und so weiter.


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Warum du rauchst

"Anhand des Abschnitts "WARUM DU RAUCHST" kannst du genau ergründen, warum du Raucher bist. Sobald dir bewußt ist, von welchen Beweggründen und automatischen Verhaltensmustern du gesteuert wirst, bist du besser in der Lage, dir das Rauchen abzugewöhnen. Ohne Selbsterkenntnis hast du nur eine geringe Erfolgschance."

"Bewerte mit Hilfe der Bildlaufleiste jede der 30 Kategorien auf einer Wichtigkeitsskala von 1 bis 10. Du kannst jede Kategoriebezeichnung verändern, indem du auf das graue Kästchen links neben der Kategoriebezeichnung klickst. Wenn du fertig bist, klick auf "AUSRECHNEN", um das Ergebnis zu erhalten. Du kannst die Daten entweder ausdrucken oder mit Hilfe der Taste "ABLAGE" im Windows-Zwischenspeicher verstauen und so später in dein Textverarbeitungsprogramm importieren."

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Der Geldfaktor

Der NO SMOKE-Abschnitt "Der Geldfaktor" ist einfach anzuwenden, aber effektiv. Je nachdem, aus welchem Blickwinkel du die Sache betrachtest, kannst du feststellen, wieviel Geld du durch Rauchen VERSCHWENDEST oder wieviel du durch Aufhören EINSPARST."

"Du brauchst lediglich den durchschnittlichen Preis, den du für eine Packung Zigaretten zahlst, und die Anzahl der Packungen, die du pro Woche verbrauchst, einzugeben. NO SMOKE rechnet dir dann automatisch aus, wieviel dich das Rauchen in 1, 5 oder 10 Jahren kostet."

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Programmierung

"Der NO SMOKE-Abschnitt "Programmierung" beginnt mit dem ROBOTER-Symbol. Du erhältst die Aufforderung "Roboter Zerstören", damit du dich von deinen automatisch aufs Rauchen programmierten Denk- und Verhaltensmustern lösen kannst. Der Roboter ist nicht nur eine niedliche Zeichentrickfigur, auch wenn du das, was dem Roboter zustößt, nachdem du ihn zerstört hast, witzig finden magst. Es ist wichtig, die Zerstörung der automatischen Programmierung durchzuexerzieren, um in deinem Inneren eine Gefühlsreaktion hervorzurufen. Warum? Weil die Programmierung so stark ist. Selbst wenn dir das alles schon bewußt ist, mußt du diese emotionale Schwelle überschreiten, bevor du sagen kannst: "SCHLUSS DAMIT!"

"Nachdem du den Roboter ausgeschaltet und dich befreit hast, zerstörst du mit Hilfe der Taste "Programmierung Zerstören" alle Gründe für deine Rauchgewohnheit, einen nach dem anderen. Natürlich solltest du diesen Abschnitt so oft wiederholen, bis du dir fest eingeprägt hast, daß du nicht mehr an deine programmierten Verhaltensmuster gefesselt sein willst."

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Gewichtskontrolle

"Du solltest deine Entscheidung, mit dem Rauchen aufzuhören, nicht isoliert betrachten. Sie sollte Teil deiner Kampagne für ein besseres, gesünderes Leben sein. In diesem Zusammenhang wirst du Aktivitäten planen, die deinen allgemeinen Gesundheitszustand verbessern. Dazu gehört auch eine gesunde Ernährung. Ein guter Ernährungsplan wird dir dabei helfen, schlechte Eßgewohnheiten zu vermeiden, wenn du dir das Rauchen abgewöhnst, denn die führen zu einer Gewichtszunahme."

"Zusätzlich zu einer vernünftigen Ernährung solltest du Sport oder Gymnastikübungen in deinen Tagesablauf einbauen. Ubertreibe es jedoch nicht. Fange klein an, aber bleibe konsistent. Die körperliche Anstrengung baut Streß ab, der dazu führt, daß du entweder zu viel ißt oder wieder mit dem Rauchen anfängst. Sport oder Gymnastikübungen tragen auch zu einer Regulierung des Stoffwechsels bei und vermeiden somit eine Gewichtszunahme. Dadurch wird es auch einfacher, mit dem Rauchen aufzuhören."

"Obwohl du auf eine gesunde Ernährung achten solltest, hat es wenig Zweck, wenn du deine Diätziele zu hoch steckst, während du gleichzeitig versuchst, dir das Rauchen abzugewöhnen. Konzentriere dich, deine Pläne und deine Aktivitäten darauf, mit dem Rauchen aufzuhören ohne zuzunehmen. Du kannst dann eine Diät machen, wenn du dir das Rauchen endgültig abgewöhnt hast. "

"Trinke jede Menge Wasser oder andere kalorienarme Getränke. Wasser gibt dir ein Sättigungsgefühl und vermindert das Bedürfnis zu rauchen oder (aus Nervosität) zu essen."

"Achte darauf, daß deine Mahlzeiten sättigend und gut zubereitet sind. Gebe wenn nötig ruhig ein bißchen mehr für dein Essen aus (du sparst Geld, indem du keine Zigaretten mehr kaufst). Achte auf regelmäßige Mahlzeiten und nehme dir genügend Zeit zum Essen. Benutze ein gutes Service, Stoffservietten usw. Schaffe eine angenehme Atmospäre und weigere dich zu essen, wenn die Voraussetzungen für diese Atmosphäre nicht erfüllt werden können."

"DENKE, bevor du ißt. Willst du diese Sahnetorte wirklich mehr als du noch vor kurzem Zigaretten wolltest? Du kannst warten, bis die Lust auf Kalorienbomben vorbei ist, genauso wie du warten kannst, bis die Lust auf Zigaretten vorbei ist. Die Krise wird nur 5, höchstens 10 Minuten dauern."

"Führe ein Tagebuch über alle Lebensmittel, die du ißt. So kannst du besser darauf achten, daß du keine Dickmacher zu dir nimmst. Mit Hilfe des Tagebuchs kannst du deine Mahlzeiten auch besser planen und Naschereien zwischendurch vermeiden."

"Versuche naturbelassene Lebensmittel zu essen. Nehme dir Zeit, das Essen zuzubereiten und vermeide Fertiggerichte. Die Zeit, die du mit der Zubereitung verbringst, wird dich von den Zigaretten ablenken. Vorsicht bei angeblich "fettarmen" oder "fettfreien" Lebensmitteln. Die verleiten oft dazu, daß man zuviel davon ißt. "

"Höre mit dem Essen auf, wenn du keinen Hunger mehr hast. Verlasse dann den Tisch, so daß du nicht in Versuchung gerätst unnötigerweise weiterzuessen, oder was noch schlimmer ist, dir "die Zigarette nach dem Essen" anzustecken."

. . . und so weiter.


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Smoke Zapper

"Mit dem NO SMOKE-Videospiel "SMOKE ZAPPER" kannst du dich auf spielerische Weise zum Anti-Raucher machen. Während des Spiels erscheinen gesundheitsbejahende Aufmunterungen und Anregungen auf dem Bildschirm. Du kannst die Zeitintervalle zwischen den Meldungen verändern und auch deine eigenen Anregungen einprogrammieren. Die vorprogrammierten Anregungen sind:"

  1. "Ich bin für meine eigene Gesundheit verantwortlich."

  2. "Ich treffe meine eigenen Entscheidungen; Ich atme frei."

  3. "Ich bin ruhig, gesund und glücklich."

  4. "Ich kann mich ohne Hilfsmittel entspannen."

  5. "Ich atme saubere Luft ein und saubere Luft aus."

  6. "Ich bin selbstbewußt."

  7. "Ich respektiere mich und meinen Körper."

  8. "Ich denke, bevor ich handle."

  9. "Ich bin mit mir und meinem Körper zufrieden."

  10. "Ich lebe ein gesundes und ausgefülltes Leben."

"Bei SMOKE ZAPPER geht es darum, die bösen fliegenden Zigaretten abzuschießen und zu verhindern, daß die kippenförmigen Bomben, die sie abwerfen, dich vernichten. Jedesmal wenn du die beiden fliegenden Zigaretten abschießt, bekommst du mehr Punkte und das Spiel wird härter. Zum Schutz vor den gefährlichen Zigarettenkippen kannst einen Aschenbecher verwenden, der dich zehn Sekunden lang beschützt. Wenn du getroffen wirst, verlierst du an Munition. Wenn dir die Munition ausgeht, ist das Spiel zu Ende."

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Paniktaste

"Wenn du Lust auf eine Zigarette bekommst, denke daran, daß das Schlimmste in ein paar Minuten vorbei ist. Also beschäftige dich mit irgendetwas anderem. Erledige eine wichtige und zeitaufwendige Aufgabe wie z.B. aufräumen, saubermachen usw. Wenn du die ersten 5- 10 Minuten überstanden hast, beglückwünsche dich selbst. Bemitleide dich niemals selbst. Du wirst es schaffen!"

"Stecke irgendwas anderes in deinen Mund. Am besten etwas, das nicht dick macht. Einen Bleistift, deinen Finger. Kaufe ein Blasinstrument (Flöte, Saxophon, Mundharmonika) und lerne es zu spielen und dich damit auszudrücken. Mundharmonika spielen kann als orale Befriedigung dienen, es ist einfach und das Instrument kostet fast nichts. Du wirst es schaffen!"

"Hier ist eine gute Atemübung, die in Panikmomenten wirklich hilft. Es dauert eine Weile, bis du sie beherrschst, verliere also nicht die Geduld. Entspanne deinen Körper vollkommen. Atme die Luft langsam und tief ein, versuche so viel Sauerstoff wie möglich einzuatmen. Halte die Luft kurz an und atme sie dann langsam aus. Puste das letzte bißchen Luft heraus und halte kurz den Atem an. Wiederhole die Ubung mehrmals. Ube so lange, bis du sie beherrschst und achte jederzeit auf ein gleichmäßiges Atmen. Du wirst es schaffen!"

"Schreibe statt zu Rauchen deine Pläne fürs Aufhören auf (selbst wenn du schon Pläne aufgeschrieben hast). Mache eine Einkaufsliste. Hole einen Bleistift oder Kugelschreiber heraus (er wird deine Hände beschäftigen und du kannst auch auf ihm herumkauen) und schreibe etwas Sinnvolles auf. Ein Gedicht, einen Brief, irgendetwas. Du wirst es schaffen!"

"LENKE dich mit IRGENDETWAS ab, wenn du Lust auf eine Zigarette bekommst. Es wird dir dabei helfen, den Schwächemoment zu überwinden. Du wirst wahrscheinlich wieder Lust auf eine Zigarette bekommen, aber mach dir darüber im Augenblick keine Sorgen. Versuche jede Situation einzeln anzugehen. Jedesmal wenn du wieder rauchen willst, denke daran, wie du der Versuchung das letzte Mal widerstanden hast. Wenn du es einmal geschafft hast, schaffst du es auch ein zweites Mal. Wenn du es zweimal geschafft hast......Du kannst dir sicher vorstellen, wie es weitergeht. Dieser Uberwindungsprozeß wird dir allmählich sogar Spaß machen. Du wirst jedesmal ein bißchen stärker. Du wirst es schaffen!"

"Führe mit Leuten, die dich kennen, eine imaginäre Unterhaltung über deine erfolgreiche Abgewöhnung. Erzähle ihnen sämtliche Einzelheiten. Stelle dir ihre Fragen vor und präge dir deine Antworten Wort für Wort ein. Stelle dir vor, daß du jedem erzählst, wie gut du dich fühlst, seitdem du aufgehört hast. Denk daran: stelle dir jede Einzelheit vor. Benutze Adjektive, die genau beschreiben wie "gesund und befreit" du dich fühlst. Verwende diese Methode so lange, bis du dich zu einem Experten auf diesem Gebiet entwickelt hast. Du wirst es schaffen!"

"Hole dir eine Zimtstange aus dem Küchenschrank und lutsche an ihr, wenn du Lust auf eine Zigarette bekommst. Der starke Zimtgeschmack ersetzt die Geschmacksstimulation des Tabaks. Der Zimtgeschmack hält lange an, und Zimtstangen sind überall erhältlich. Da der Zimtgeschmack in deinem Tagesablauf normalerweise keine oder nur geringe Rolle spielt, ist er ideal, weil andere gewöhnliche Geschmacksstoffe (wie z.B. Kaffee, den du auch vermeiden solltest) das Bedürfnis nach einer Zigarette auslösen können. Viele Leute benutzen Zimt erfolgreich als Hilfsmittel, um mit dem Rauchen aufzuhören. Du wirst es schaffen!"

. . . und so weiter.


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GESTRESST

"Der NO SMOKE-Abschnitt "GESTRESST" hat 12 Tips zum Abbau von Streß für dich parat, wenn es dir mal besonders schlecht geht. Du brauchst nur das "gestreßte Augenpaar" auf eines der in beruhigenden Farben gehaltenen Kästchen zu ziehen, um dir sofortige Linderung ohne Zigaretten zu verschaffen."

"Nicht nur die Tips sind streßlindernd, sondern auch der VORGANG der Ziehung des Bildsymbols auf die Kästchen. Probier es mal fünf Minuten aus!"

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